Ein Sensor schafft nur dann einen Mehrwert, wenn die Daten zu konkreten Maßnahmen führen.

Die meisten Unternehmen benötigen nicht mehr Daten. Sie benötigen die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt und in einer Form, die sie tatsächlich nutzen können.

Dies kann die Überwachung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit, die Erfassung von Füllständen, die Messung des Energieverbrauchs, die Überprüfung der Raumluftqualität oder die Erfassung von Belegung und Bewegung umfassen.

Die eigentliche Herausforderung liegt selten allein im Sensor. Es geht vielmehr darum, eine Lösung zu wählen, die zur Umgebung passt, zuverlässig Daten überträgt, sich nahtlos integrieren lässt und auch bei einer Skalierung überschaubar bleibt.

Eine Erkenntnis ist nur dann von Nutzen, wenn
sie die Kontrolle verbessert.

Eine leistungsstarke Sensorkonfiguration bietet Ihnen folgende Vorteile:

  • Überwachen Sie Faktoren, die sich auf den Betrieb, die Anlagen oder
    das Kundenerlebnis auswirken
  • Abweichungen früher erkennen und manuelle Überprüfungen reduzieren
  • Verbessern Sie die Reaktionszeiten, wenn sich etwas außerhalb des erwarteten Bereichs bewegt
  • Schaffen Sie besser vorhersehbare Prozesse durch eine bessere Transparenz vor Ort
  • Skalieren Sie mit Zuversicht von einer ersten Implementierung hin zu einer umfassenderen betrieblichen Einführung

Sensoren sind vor allem in Bereichen wie „
“ von großem Nutzen, in denen eine frühzeitige Erkennung das Risiko von „
“ oder Verschwendung verringert.

Zu den typischen Anwendungsbereichen zählen:

  • Temperatur- und Feuchtigkeitsüberwachung
  • Überwachung der Raumluftqualität
  • Füllstandsüberwachung
  • Energieüberwachung und Impulsmessung
  • Belegungsgrad und Personenzählung
  • Bewegungs-, Anwesenheits- oder Nutzungsüberwachung

Der beste Sensor ist derjenige, der den tatsächlichen Einsatzbedingungen entspricht.

Was müssen Sie eigentlich messen?

Der Ausgangspunkt ist einfach: Welche Rahmenbedingungen sind für den Betrieb von Bedeutung? Dies können beispielsweise das Klima, die Auslastung, der Energiefluss, die Entfernung, die Bewegung oder der Zustand der Anlagen sein.

Wie sieht die Bereitstellungsumgebung aus?

Ob im Innen- oder Außenbereich, in der Industrie, im Versorgungswesen, in der Logistik oder in gemischten Umgebungen – all diese Bereiche stellen unterschiedliche Anforderungen an Gehäuse, Stromversorgung, Befestigung und Reichweite.

Wie oft benötigen Sie Aktualisierungen?

Bei einigen Einsatzszenarien ist lediglich eine regelmäßige Berichterstattung erforderlich. Bei anderen sind schnellere Warnmeldungen erforderlich, wenn Werte außerhalb eines sicheren Bereichs liegen. Diese Entscheidung wirkt sich auf die Batterielebensdauer, die Konzeption der Konnektivität und die Gesamtbetriebskosten aus.

Wie sollen die Daten integriert werden?

Ein Sensorwert wird erst angezeigt, wenn er im richtigen Format beim richtigen System eintrifft. Dabei kann es sich um Dashboards, Warnmeldungen, Betriebsplattformen oder Gebäudemanagementsysteme handeln.

Ein guter Sensor ist nur so gut wie die Verbindung, die dahintersteht.

Die Leistung eines Sensors hängt nicht nur vom Gerät selbst ab. Die Konnektivität muss auf den Melderhythmus, das Energieprofil und die Umgebung abgestimmt sein.

Je nach Anwendungsfall kann die richtige Konfiguration LoRaWAN, NB-IoT, LTE-M oder 4G umfassen. Lange Akkulaufzeit, Signalqualität, einfache Einführung und Integration müssen in der Praxis Hand in Hand gehen. Aus diesem Grund betrachten wir die Auswahl der Sensoren und die Konzeption der Konnektivität als eine einzige Entscheidung und nicht als zwei getrennte Entscheidungen.

Unterschiedliche Anwendungsfälle erfordern unterschiedliche Sensorlogik.